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Die Gefährdung von Satelliten aus dem Cyberspace
( 1 ) "Landsat 7" und "Terra AM - 1"
( 2 ) "die anfälligen Satellitensysteme"
( 3 ) G P Systeme fallen aus
( 4 ) russischer Satellit kollidiert mit Weltraummüll
( 5 ) verlorener Satellit ist gefährlicher Weltraumschrott
( 6 ) Entwarnung Weltraummüll ist in 14 Kilometern an der ISS vorbei geflogen
( 7 ) Kurskorrektur der ISS wegen Weltraummüll  

( 8 ) Weltraummüll im Kleinformat soll durch neuartiges Radar gefunden werden

( 9 ) "Maximal einige Meter im Durchmesser" Weltraumschrott stürzt zur Erde
( 10 ) Totalausfall bei Galileo Europäisches Navigationssystem ist offline
( 11 ) Systemausfall behoben : Galileo-Satellitennavigation wieder in Betrieb
( 12 ) "Wie Magie": Große GPS-Attacke lässt Forscher rätseln

"( 13 ) Satelliten können von Hackern in Waffen verwandelt werden, warnt Scholar

 

 
Sputnik

Weltraummüll im Kleinformat wird mit neuartigen russischen Radar aufgespürt


In Russland werden derzeit Radaranlagen einer neuen Generation gebaut, die nach Angaben der Militärs gefährlichen Weltraumschrott mit geringen Abmessungen aufspüren können.
In Russland werden derzeit Radaranlagen einer neuen Generation gebaut, die nach Angaben der Militärs gefährlichen Weltraumschrott mit geringen Abmessungen aufspüren können.

Wie der Chef des Hauptzentrums für Weltraumkontrolle, Oberst Anatoli Nestetschuk, am Samstag in einem Interview für den Radiosender „Echo Moskwy“ sagte, sind derzeit vier neuartige Radaranlagen - in den Gebieten Kaliningrad (nordwestrussische Exklave) und Irkutsk sowie im Sankt Petersburger Umland und in der Region Krasnodar im Bau.

„Mit der Inbetriebnahme der neuen Radarstationen können wir uns mit Weltraumobjekten befassen, die Größen von nur fünf bis acht Zentimeter haben“, sagte Nestetschuk. Selbst ein zentimetergroßer Schrottsplitter könnte ein größeres Weltraumobjekt außer Betrieb setzen, so der Experte. Ihm zufolge sind die derzeitigen russischen und US-amerikanischen Anlagen nicht in der Lage, kleinere Weltraumobjekte zu ermitteln. Die den russischen Militärs zur Verfügung stehende Technik könne nur Objekte mit einem Durchmesser ab 20 Zentimeter registrieren.

Laut Nestetschuk werden alle neu ermittelten Weltraumobjekte in einem Katalog erfasst, der bereits Angaben über 15 000 Schrottstücke beinhaltet.


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