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Die Gefährdung des kybernetischen Raumes

Die Expansion der Informationsmenge
Das Internet stößt an seine Grenzen
 
 
Der Kollaps

Vielen Dank, Ihr Designer, Entwickler und Verkäufer, die ihr uns ständig neue und bessere und formschöne Geräte, kleinere und dünnere sowie leistungsähigere Geräte anbietet und sogar verkauft.
Vielen Dank dafür.
Aber, wir wollen ständig neue Geräte, die unser Leistungsvermögen ständig ausreizen.
Oft, hat man den Eindruck, dem Nutzer fehlen noch "wichtige Informationen", warum gebt Ihr sie ihnen nicht ?

Er war so in die Information vertieft, das er die Tram nicht sah. Als ihn der Sanitäter ansprach und fragte,"tut ihnen was weh", so schien es, als sagte er, "nein, nur wenn ich die letzte Information nochmal sehen kann.".  aus dem ständig steigenden Informationsvolumen resultierende Gefahr - es geht im Internet nichts mehr !

Dafür, meinen Dank.

Anno 2013 versuchten mehrere Gruppen das "geliebte" Internet durch einen massiven Angriff mit Wertlosen Informationen lahm zu legen.  Wie wir danach feststellen könnten, erreichte das "wertlose Informationsvolumen" nicht die Größe, um signifikante Zeichen zu setzen. So, jedenfalls konnten am deutschen Knoten in Frankfurt am Main kein wesentlicher Anstieg des Informationsvolumens festgestellt werden.

Diese Aussage hat natürlich zwei Seiten. Die einen sagen, siehst Du, so fest ist das Internet, das es diesen Angriff widerstehen kann. Dieser Versuch beinhaltete auch ein sehr gewagtes Risiko. Was wäre passiert, wenn es zu einer Explosion der "wertlosen Informationen" gekommen wäre. Die aus diesem "Supergau" sich ergebenen Konsequenzen würden auf der einen Seite zu beachtlichen wirtschaftlichen Verlusten führen. Über die mögliche Größe läßt sich nur spekulieren. Auf der anderen Seite, wäre dies ein realer Test, um die Schwachstellen des Internets aufzudecken. Denn nur wenn man die realen Schwachstellen kennt, kann man sie inder Praxis beseitigen. Denn die geforderte Durchlaßfähigkeit des Internets als das Kommunikationssystem steigt von Tag zu Tag.   Ein Glück, es kam zu keinem Absturz durch "Überlastung".

Betrachtet man die bekanntgewordenen Fakten, so muß man konstatieren, die eingeleiteten "wertlosen Informationen" haben nicht das Volumen erreicht, das nach der Verkehrstheorie von Erlang erforderlich wär, um die gewünschten negativen Effekte zu erzielen ( Kollaps des Internet = "totaler" Ausfall der Kommunikation, Wahrscheinlichkeit:  p > 0,90 )

Für den Internetknoten Frankfurt am Main wird ein Durchsatz von 2,5 Terabit/ Sekunde als Normalzustand festgestellt.

Wir wissen nicht, wieviele Prozent des projektierten Durchsatzes dies sind. Da wir bei diesem Betrieb festellen können, das unsere Wünsche nach  ausreichender Geschwindigkeit erfüllt werden. können wir davon ausgehen, es gibt keine Hemmungen ( Verzögerungen = Verringerung der Geschwindigkeit ). Somit könnte dieser Knoten noch einen doppelten oder auch mehrfachen Durchsatz bewältigen.

Zu diesem möglichen Durchsatz muss man die Geschwindigkeit der Zunahme des Informationsvolumen weltweit entgegen stellen. Hierbei ist es unwesentlich, aus welchen Quellen dieses Wachstum resultiert. So aus neuen Technologien oder Nutzergewohnheiten bzw. neuen Angeboten.

Dieser Artikel wird fortgeführt