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Autor:  Old Gocs

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Berlin August / September 2013

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Das Frequenzspektrum für die Aufklärung

Richtfunkverbindungen

Richtfunkverbindungen dienten in der Vergangenheit der Übertragung von verschiedensten Informationen. Die dort übertragenden Informationen hatten als Quellen, die öffentliche Verwaltung, das Militär, die Diplomatie, der Wirtschaft und die breite Öffentlichkeit.

Mit der zur damaligen Zeit verfügbaren Technik wurden für die damalige Zeit gewaltige Informationsmengen übertragen.
Da neben erfolgten aber auch Übertragungen mittels anderen Techniken, wie den Koaxialkabeln.

Diese Systeme arbeiten in der Regel in Frequenzen größer 2 GHz.
Mittels dieser Systeme lassen sich Entfernungen zwischen zwei Punkten von ... 30 Km und mehr, überbrücken.
Dies wird realisiert durch die gerichtete Abstrahlung der Energien über entsprechende Antennen ( Parabolspiegel, Hornstrahler und andere Konstruktionen ).
Während bei der radialen Abstrahlung, wie sie bei Basisstationen für die mobilen Funknetze, wird hier die hochfrequente Energie in Form eines Strahls von wenigen Grad Breite gebündelt.
Je nach Frequenz und Antennenform lassen sich die Strahlungsdiagramme für die jeweiligen Anwendungsfälle optimieren. 

Aus Gründen der Sicherheit, spielen die sogenannten "Nebenkeulen" an der Sendeantenne eine besondere Rolle. Über diese "Nebenkeulen" werden elektromagnetische Energien seitlich der Ausbreitungsrichtung abgestrahlt. Diese lassen sich durch geeignete Geräte aufnahmen, speichern und analysieren.

Was ist bei einem Einsatz von Geräten  an den "Nebenkeulen" zu beachten ?
 
Der Abstand dieser Geräte wird von den Zielstellungen des "Dritten" bestimmt.

Aber man braucht nicht unmittelbar im Abstrahlungsbereich die Abhörantennen installieren.

Dazu stellt man seine Antennen in der Ausbreitungsrichtung auf. Diese können bis zum 2...3 fachen der Richtfunkfeldlänge noch ausreiche Empfangssignale aufnehmen.
Beträgt ihre Funkfeldlänge 50 Km, so kam unter Umständen bis zu einer Entfernung von 100 bis 150 Km ein ausreichendes Empfangsfeldstärke aufwarten.

Diese breite und sehr lange Zone können sie nicht überwachen.

Den entsprechenden Schutz für die Informationen können nur ausreichend kryptologisch feste Verfahren eingesetzt werden. Alle gängigen Verfahren von DES bis AES kommen nicht in Frage.