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Verluste Chiffriertechnik Schlüsselmittel Kompromittierung Überwachung Anzapfungen Verrat Funkwellen Entsorgung
Allgemeine Bemerkungen
Verluste
Chiffriermittel / Schlüsselmittel / Codiermittel
Chiffriertechnik
Entschlüsselung / Dechiffrierung
Kompromittierung
Überwachungserfolge
Die Anzapfung von Leitungen
- Draht + opt. Syst.

Die "Anzapfung" von elektromagnetischen
- drahtlos + opt. Syst.

Die "Verluste" des Einen sind die "Erfolge" des Anderen
Die Verluste, die ihre Ursachen in der Verwendung "unsicherer kyptologischer Verfahren" haben
return
Die Verluste von Chiffriermaterialien , Chiffriertechnik und sonstigen geheim zuhaltenden Informationen der Kryptologie

Die Verluste von kryptologischen Systemen wird in unserer allinformierenden Presse als ein "Globalschaden"  mit Schäden im Milliarden Euro oder anderen Währungen dargestellt. Doch wie gross war denn der Schaden wirklich ?  In den nachfolgenden Seiten werden einige spektakuläre Fälle mal beleuchtet. Erwarten sie keine Enthüllungen, es sind nur altbekannte Tatsachen, die aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden.

Die kryptologischen "Verluste" die auf den folgenden Seiten behandelt werden, sollen nicht nur die
beinhalten, die auf Entschlüsselung oder Dechiffrierung zurück zuführen sind. Viel mehr ist es eine Tatsache, das viele andere "Erfolge" ihre Ursachen in einer mangelhaften Organisation haben.
Es ist sehr interessant, die Verlustereignisse mal aufzulisten. Aber, gestatten sie die Frage, welche Verluste sind denn dabei aufgetreten ?
Wir ergötzen uns an den Ereignissen, wie viele Geräte abhanden gekommen sein könnten, oder nicht ? Je nach dem, auf welcher Seite wir stehen.

Lassen, sie mir die Frage stellen, wie groß ist denn der entstandene Schaden, bei der Dechiffrierung der Enigma, oder der Hagelin- Geräte, den Verlusten sowjetischer und amerikanischer Chiffriertechnik und der Lieferung von Schlüsselmitteln über einen Zeitraum von ca. 17 Jahren ?

Für die Tatsache der Verluste ist in der Kryptologie auch der Begriff "Kompromittierung" geläufig.

Hier soll der Versuch unternommen werden, aus den wenig bekannt gewordenen Verlusten von "Informationen" mal zu ergründen, was können die möglichen "Schwachstellen" gewesen sein.
Sie haben doch Verständnis, wenn man diese "Schwachstellen" publiziert, damit derartige "Verluste" reduziert werden können.

Die Geschichte verzeiht keinen Fehler zweimal, natürlich erst recht nicht, wenn er ein vielfaches mal wiederholt wird. Die Geschichte der Verluste kryptologischer Materialien im weitesten Sinne der letzten 100 Jahre ist sehr umfangreich. Dies ist die "unrühmliche Seite jedes nationalen Chiffrierdienstes. Weshalb sie oftmals diese Informationen nach Jahrzehnten veröffentlichen oder auch gar nicht.

Für all diejenigen, die Glauben, es kann bei ihnen nicht passieren, haben bereits verloren.

Die Sieger haben die Angewohnheit, ihren Sieg in der Öffentlichkeit zu präsentieren, doch hier, schweigen sie. Sieger wie Verlierer !
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