Homepage Cyberwar Cybersecurity Cyberspace C-Spionage C-Sabotage Gefährdung Kriminalität Computer Kommunikation mod. Systeme Der Mensch Beratung Bildung Fachberichte Information Kryptologie Emission Verschlüsselung Forschung Begriffe Recht Technik Verschiedenes
ChiffrierverfahrenRotorverfahrenGeschichte / Historie
kryptologische Lektionen
Grundlagen


Aufstellung der Lektionen

Rahmenbedingungen

Verfahren

 

 

Einführung Old Gocs, 2013, Berlin
Fachberichte zur Kryptologie
National Institute of Standards and Technology / USA

Kryptologische Lektionen

Zufallsreihe II

Betrachten wir nun die zufälligen Reihen.
Zuerst stellen wir fest, die erzeugten Signale haben nur 2 Zustände.
Den Zustand 1, mit dem Signal „1“ oder „L“
Und dem Zustand 2
Mit dem Signal „0“ oder „0“
Somit haben wir gleich den Nachweis für determinierte Signale
x ε ( "O", „L“ )
Einen anderen Zustand kann das „Bit“ nicht annehmen.
Da die direkte Arbeit mit dem „Bit“ etwas mühselig ist, werden die folgenden Betrachtungen mit dem „Byte“ durchgeführt. Da sich das „Byte“ aus acht „Bit“ zusammensetzt, ergibt sich folgender Zusammenhang.
X = ; ( “, ... „0000LLLL“... „LLLLLLLL“ )
Konnte das „Bit“
nur zwei Zustände einnehmen
N = 2x N = 21 = 2
Anzahl der Bits
So ergibt sich für das Byte
N = 2x N = 28 = 256
1 Byte = 8 Bit
Damit kann ein Byte 256 Zustände repräsentieren.
Das heißt, ein Byte kann 256 Elemente darstellen.

Jetzt nehmen wir einen Geheimtext, der heißt nur so, weil ihn jeder lesen kann und garnichts versteht. Er besteht ja auch nur aus einer Folge von Bytes. Um ihn zu verstehen, benötigt man nur einen Schlüssel. Wir möchten im Folgenden Ihnen ein kleines Stück "Geheimtext " geben.
Denken Sie jetzt mal in den Kategorien der Kryptologie, so könnte es den Eindruck erwecken, jede damit kryptologisch bearbeitete Folgen von Elementen sei lösbar.
Ich gebe Ihnen recht. Nur wissen Sie, welche Lösung ist die Richtige ?
Probieren Sie es bitte mal mit einer Folge von 10 Byte - Länge. Es sind nur 80 Bit.
Bitte führen Sie diese kleine Aufgabe mal durch !
Ihre Trefferwahrscheinlichkeit für ein Element liegt für das 1. Byte bei 1 aus 256
Wie hoch ist dann Ihre Trefferwahrscheinlichkeit für das 2 . Byte ?
Da ich nur nach der Trefferwahrscheinlichkeit für das 2. Byte fragte, kann die Wahrscheinlichkeit natürlich nicht anders sein, als für das erste Byte.
Sie können dies fortführen bis zum 10 Byte.

Das Ergebnis ist das Gleiche.