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kryptologische Festigkeit
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unsicher
 
 
 
 
Autor: Old Gocs, Berlin 1/2016
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Die kryptologische Festigkeit

Sie reden immer von Verschlüsselung oder Verschleierung oder Chiffrierung, doch wenn man Sie fragt, wie lange sollen denn Ihre Informationen geheim bleiben, dann hört man die utopischen Zeiträume von Jahren oder noch länger. 

Sie glauben an eine mystische Kunst der Geheimschrift.

Aber die Zeiten der alten Mönche, die bereits vor vielen Jahrhunderten Ihre ersten Schriften erstellten und dem 21. Jahrhundert liegen Welten. Wievielte Verfahren im Verlaufe dieser Zeit entwickelt wurden, wir wissen es nicht. Nur wenige Verfahren haben überlebt.

Jede Generation von Kryptologen hat auf den Erkenntnissen seiner Vorgänger aufgebaut und neue Verfahren entwickelt. In dieser Zeit wurden, die uns aus heutiger skurrilen Lösungen geschaffen. Einige diese Geräte finden Sie auch in unserer Techniksammlung. Die Betrachtung ist ein wahrer Augenschmaus, wenn man die damaligen mechanischen Konstrukte betrachtet.

Beim betrachten dieser antiken Erzeugnisse sollte Ihnen der Gedanke kommen, wie lange waren denn die damit bearbeiteten Informationen sicher ?

Denn die Kardinalfrage war bereits damals wie auch heute. wie lange benötigt der Gegner um diese Information zu dekryptieren ?

Wie lange braucht der Gegner um die Information zu dekryptieren ?

Wir wissen nicht wen Sie als Gegner haben, aber die speziellen Nachrichtendienste haben diese Kunst zur sehr hohen Blüte entwickelt. Viele, der Ihnen bekannten Verfahren werden durch die hochprofessionellen Dienste in Zeiten gelöst, die kleiner oder sogar wesentlich kleiner als eine Sekunde betragen. Einige dieser Verfahren benötigen noch nicht mal eine Mikrosekunde oder etwas mehr.

Für die gleiche Information benötigen semiprofessionelle Organisationen oder "Hacker" etwas mehr Zeit.

Deshalb gilt als Gradmesser für die kryptologische Festigkeit die Leistungsfähigkeit der Spezialorganisationen der Nachrichtendienste.